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Kryptomarkt am Morgen: Bitcoin hält sich über 63.000 Dollar, aber die Luft bleibt dünn
Bitcoin hält sich am Freitagmorgen über 63.000 Dollar. Doch der Gesamtmarkt wirkt müde: Die Marktkapitalisierung sinkt leicht, das Volumen geht zurück und Anleger bleiben vorsichtig.
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Trezor-Kundendaten geleakt: Warum Hardware-Wallet-Nutzer jetzt besonders aufpassen müssen
Trezor meldet einen Datenabfluss bei seinem Versanddienstleister ShipMonk. Die Wallets selbst seien nicht betroffen. Für Nutzer steigt trotzdem ein anderes Risiko: gezieltes Phishing.
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Bitcoin unter Druck: Warum Ölpreis und Renditen den Kryptomarkt ausbremsen
Bitcoin rutscht am Mittwochmittag leicht ab, während Ethereum und Solana stabiler wirken. Der eigentliche Belastungsfaktor liegt nicht im Chart, sondern im Makrobild: Energiepreise, Renditen und Regulierungserwartungen drücken auf die Risikobereitschaft.
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Broker, Börse oder eigene Wallet einfach erklärt: Wo Anfänger Krypto wirklich halten
Viele Einsteiger kaufen Bitcoin heute per App oder Kryptobörse. Doch Kaufen und sicher Halten sind zwei verschiedene Dinge. Der Überblick zeigt, wann Broker, Börse und eigene Wallet sinnvoll sind.
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Krypto-Boom ohne Banken: Junge Anleger laufen den Filialen davon
Eine BearingPoint-Studie zeigt: 13 Prozent der Deutschen besitzen Kryptowährungen, weitere 11 Prozent können sich einen Kauf vorstellen. Der eigentliche Aufreger: Banken verlieren den Kundenzugang an Neo-Broker, Kryptobörsen und Wallet-Anbieter.
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Einfach erklärt: Warum Quantencomputer alte Bitcoin-Wallets zum Problem machen
Quantencomputer brechen Bitcoin heute nicht. Trotzdem wird die Debatte für Anleger wichtig: Alte Wallets, sichtbare Schlüssel und Satoshis Milliarden zeigen, warum Sicherheit bei Bitcoin nicht stehen bleiben darf.
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Bitcoin unter Quanten-Druck: Warum BlackRock und Coinbase jetzt Geld in Sicherheit stecken
BlackRock, Coinbase und Strategy unterstützen laut CoinDesk eine Initiative gegen künftige Quantenrisiken für Bitcoin. Das klingt technisch, ist aber ein klares Signal: Sicherheit wird zum nächsten Standortkampf.
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Regulierungsradar: Der Clarity Act verpasst sein Zeitfenster
Die US-Kryptoregulierung kommt vor der Sommerpause offenbar nicht entscheidend voran. Für Bitcoin, Stablecoins und deutsche Anleger bleibt damit ein Risiko bestehen, das der Markt gern ausblendet.





















